Gabun-Mahagoni, Okoumé
Das Holz der Art Aucoumea klainean wächst, wie der Name verrät im Gabun in Afrika, wo es etwa 90% des Holzexportes ausmacht. Es wird in der Regel nur zur Furnierproduktion genutzt. Es wird auch unter dem Namen Okoumè vertrieben.
Optisch ist das Holz meist etwas ruhiger, mit einem hellbraunen bis rosagrauem Farbton, wobei sich Splint- (Dunkel) und Kernholz (Hell, Matt) optisch voneinander unterscheiden. Okoumé hat eine recht einheitliche Struktur. Angeboten wird hauptsächlich das Kernholz.Das Holz ist nicht sehr widerstandsfähig, weshalb es vor allem Anwendung im Innenbereich findet, als Sperrholz genutzt wird oder zur Produktion von Zigarrenkästen Einsatz findet.
Aufgrund von Kieselerde im Holz lässt es Werkzeuge beim Bearbeiten abstumpfen.
13 bis 24 (von insgesamt 24)
Quellen:
https://www.holzland.de/holz-lexikon-okume/ Letzter Zugriff 12.05.2025
https://de.wikipedia.org/wiki/Aucoumea_klaineana Letzter Zugriff 12.05.2025
Bilder: "Templin Furnier e.K."
Begemann, Helmut F., 1962, Lexikon der Nutzhölzer, Seite 587
https://de.wikipedia.org/wiki/Aucoumea_klaineana Letzter Zugriff 12.05.2025
Bilder: "Templin Furnier e.K."
Begemann, Helmut F., 1962, Lexikon der Nutzhölzer, Seite 587